Europas Börsen verlieren – Japan und KI trotzen dem Trend
Shownotes
Die Finanzmärkte standen diese Woche weiterhin stark im Zeichen der Zinsen. Während die langfristigen Renditen in den USA hoch blieben, gingen sie in Deutschland und der Schweiz leicht zurück. An den Aktienmärkten überwog hingegen die Schwäche. Die wichtigsten europäischen Indizes verloren rund 2 %, auch der Schweizer Markt entwickelte sich negativ. Besonders unter Druck stand der Pharmasektor. Besser liefen Titel rund um künstliche Intelligenz. Deutlich positiv entwickelte sich zudem der japanische Aktienmarkt, unterstützt durch den Halbleitersektor und einen schwächeren Yen, der den Exportfirmen zugutekam. In der Schweiz rückte die Inflation in den Fokus. Die Jahresinflation stieg im September leicht auf 1 %, während die Preise gegenüber dem Vormonat unverändert blieben. Höhere Energiekosten wurden durch tiefere Preise unter anderem bei Reisen, Hotels und Bekleidung ausgeglichen. Aus den USA kamen positive Signale vom privaten Konsum: Die Konsumausgaben lagen höher als im Vormonat und sprechen für eine weiterhin robuste Nachfrage. In der kommenden Woche dürften die hohen Zinsen an den Finanzmärkten wichtig bleiben. In der Schweiz stehen zudem neue Zahlen zur Arbeitslosenquote und zur Konsumentenstimmung an. Auf Unternehmensseite wird es erst in rund zwei Wochen wieder spannender, wenn neue Quartalsergebnisse veröffentlicht werden.
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00:00:08: Und was gibt uns heute Lara Schmid?
00:00:10: Sie ist Fachspezialistin des Anlegens der Postfinanz.
00:00:14: Frau Schmid, nach mehreren Wochen mit grossen Sorgen und Obligationen merkt sind heute Zinsen auch diese Woche wieder im Fokus gestanden, oder?
00:00:24: Ja, Zinsen sind für viele Anlegerinnen und Anlegers wichtiges Thema geblieben.
00:00:27: Der Zinsanstehung hat sich aber nicht in auch einer Region vorgesetzt.
00:00:31: Im Gegensatz zu den USA sind die Zinser der langfristigen Staatsalei in Deutschland und der Schweiz leicht gesunken.
00:00:37: Dann werfen wir noch einen Blick auf das Aktiemarkt.
00:00:39: Dort gab es diese Woche wenig Grund zur Freude.
00:00:42: In Europa haben die wichtigsten Indizes rund zwei Prozent den Wert verloren oder Schweizer Aktiemarcht hat schwach abgeschnitten.
00:00:49: Besonders der Pharma-Sektor ist unter Druck gekommen.
00:00:52: Besser ist es hingegen für die Märkte rund um die künstliche Intelligenz gelaufen.
00:00:56: Und ein klarer Ausreiss nach oben war diese Woche in Japan.
00:00:59: Der japanische Index konnte deutlich zulegen, weshalb sie sicher die positive Entwicklung im Halbleitersektor waren.
00:01:06: Weiter hat dort eine Entwicklung vom japanischen Yen der Exportfirmen unterstützt.
00:01:11: Hat es diese Woche noch besonders wichtige Wirtschaftsdaten gegeben?
00:01:15: Ja, der Schweiz ist vor allem teurig im Metupunkt gestanden.
00:01:17: Die Jahresinflation ist im September leicht gestiegen und liegt aktuell bei einem Prozent.
00:01:22: Wir erwarten haben sich die Preise im Vergleich zum Vormonat aber nicht veränderten.
00:01:26: Die Gestechnik Energiekosten haben sich durch günstige Preise von beispielsweise Reisen-Hotels übernachtigen oder ob Erkleidung mehrheitlich ausgeglichen.
00:01:35: Und aus den USA haben wir zu diesem Positivisignal zum privaten Konsum bekommen.
00:01:39: Die Amerikanerinnen und Amerikanern haben mehr konsumiert als im Vormann.
00:01:44: Das ist grundsätzlich ein gutes Zeichen für die Wirtschaft.
00:01:47: Also nicht nur schlechte Nachrichten, sondern beim Ausblick auf nächste
00:01:51: Woche!
00:01:51: Was darf man dann nächste
00:01:52: Woche erwarten?
00:01:54: Für die Finanzmärkte dürfen sich auch nächste Woche weiterhin die Höchsten Zinsen im Metu-Punkt stehen.
00:01:59: Ihr Schweizer rücken dann nächste Woche die neuesten Zahlen zur Arbeitslosenquote und zur Konsumentenstimmung in Fokus, und von unernennemmen Seiten wird es den ersten zwei Wochen wieder richtig spannend, wenn die nächsten Quartalsergebnisse publiziert werden.
00:02:23: Oder unterwegs ein gutes Wochenende.
00:02:25: Ich verabschiede mich an dieser Stelle und ich übergebe einen P-Weber, der in der staatlichen Stadt... ...und
00:02:34: auch unter anderem ein Warmup.
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