Das Börsenmagazin vom 3.Juili 2026
Shownotes
Nach der unruhigen Vorwoche haben sich die Aktienmärkte wieder erholt. Besonders Europa zeigte Stärke: Die deutsche Börse legte rund 4 % zu, während auch die USA und die Schweiz Gewinne verbuchten. Der Technologiesektor blieb hingegen unter Druck, insbesondere Halbleiter- und Chipunternehmen. Bitcoin stabilisierte sich nach den jüngsten Verlusten, Gold konnte leicht zulegen.
Insgesamt fällt die Bilanz des ersten Halbjahres positiv aus. Vor allem die asiatischen Börsen – allen voran Japan und Südkorea – entwickelten sich stark. Auch der Schweizer Aktienmarkt überzeugte. Bei den alternativen Anlagen zeigt sich ein gemischtes Bild: Gold liegt trotz jüngster Rücksetzer im Plus, während Bitcoin seit Jahresbeginn rund 30 % verloren hat.
Im Fokus standen diese Woche die Inflations- und Arbeitsmarktdaten. In der Schweiz und der Eurozone ging die Inflation dank tieferer Energiepreise stärker zurück als erwartet. In den USA sorgte hingegen ein schwächerer Arbeitsmarkt für Überraschung: Es wurden weniger neue Stellen geschaffen als prognostiziert und frühere Zahlen nach unten korrigiert. Dadurch sind die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen deutlich gesunken.
Für die kommende Woche wird mit einer ruhigeren Börsenphase gerechnet, da nur wenige Konjunkturdaten und Unternehmensmeldungen anstehen. Ob die Ferienzeit tatsächlich für mehr Ruhe sorgt, bleibt jedoch abzuwarten.
Transkript anzeigen
00:00:00: Das Börse-Magazin auf Radio Eis, präsentiert von
00:00:04: PostFinance.
00:00:07: Heute mit dem Beat Whitman Leiterinvestment Office.
00:00:10: Letzte Woche ist ja das Tech Rally ein wenig unter Druck gekommen.
00:00:14: Wie ist es diese Woche gelaufen an den Börsen?
00:00:16: Nach einer unruhigen Vorwoche hat sich die Lage wieder etwas entspannt.
00:00:19: Insgesamt war eine gute Woche für Aktien.
00:00:22: V.a.
00:00:22: Europa hat er überzeugt.
00:00:24: Die deutsche Börse hat klar zugelegt und war mit einem Anstieg von rund vier Prozent eine der stärksten.
00:00:30: Aber euch in den USA oder in der Schweiz hat die Märkte zulegen können.
00:00:34: Ein bisschen hinterher ginge.
00:00:36: der Schweizer Hintertechnologie Sektor, v.a.
00:00:39: Halbleiter- und Chipfirma stehen unter Druck.
00:00:41: Das sind genau diese Aktien, welche vorher Träli treibt.
00:00:45: Bei den anderen Anlageklassen ist wenig passiert.
00:00:48: Der Bitcoin hat sich nach deutlicher Verlust stabilisiert und gut wieder leicht zugeleitet.
00:00:54: Insgesamt war es eine freundliche, aber unspektakuläre Woche.
00:00:57: Wir sind
00:00:58: mittlerweile in der zweiten Jahreshilfe angekommen, wenn wir jetzt auf die ersten sechs Monate zurückgucken.
00:01:04: Wie haben sich die Märte insgesamt entwickelt?
00:01:06: Der Start des Jahres war sicher besser als erwartet.
00:01:09: Trotz Spannunghotels viele Schwankungen hat die Aktienmärkte insgesamt zugelegt.
00:01:14: Aus Sicht von Schweizer Anleger waren viele Märkte im Plus.
00:01:17: Besonders stark waren die Börsen in Asien.
00:01:20: Japan und Südkorea haben überzeugt Aber auch der Schweizer Markt hat sich gut geschlagen.
00:01:25: Bei den alternativen Anlagen ist das Bild gemischt.
00:01:28: Gut gestartet, hat aber die Teil der Gewinne wieder abgeben.
00:01:33: Bitcoin liegt mit rund dreißig Prozent Verlust klar im Minus.
00:01:37: Zusammenfassend kann man sagen – das wäre bereits aufgestellt – vom ersten halben Jahr sicher eine positive Bilanz
00:01:43: zu ziehen.
00:01:44: Nämlich in dieser Woche gab es aus ökonomischer Sicht oder von ökologischer Seite noch wichtige Nachrichten?
00:01:51: Ja, im Fokus sind die Inflationen zur Arbeitsmarktdaten gestanden.
00:01:54: In der Schweiz ist die Ininflation durch wieder günstiger gewordene Energiepreise leicht zurückgegangen und in der Eurozone ist die inflation stärker gesunken als erwartet.
00:02:03: Hier haben ebenfalls die Energieprise und den schwächeren Preisdruck bei diesen Schleistungen eine wichtige Rolle gespielt.
00:02:10: Die grösste Überraschung kam aus der US-Sache.
00:02:13: Es wurden deutlich weniger neue Jobs geschaffen als erwartete.
00:02:16: Zudem sind frühere Arbeitsmarktzahlen nach unten korrigiert worden.
00:02:20: Das sorgt für Unsicherheit.
00:02:22: Die Infazion ist noch zu hoch und gleichzeitig zeigt der Arbeitsmarkt erste Schwächen.
00:02:27: Aus diesem Grund hat die Erwartung für Zinserhöhe gegen den USA im Wochenverlauf spürbar abgenommen.
00:02:34: Damit sind wir schon beim Ausblick auf die nächste Woche, was erwartet uns?
00:02:38: Nächste Woche darf es sehr ruhig bleiben!
00:02:40: Es gibt nur wenige wirtschaftliche Daten, praktisch keine grossen Unternehmen
00:02:43: zu melden.
00:02:44: Wir
00:02:45: sind aber gespannt, ob mit der Ferienzeit oder den Börsen wieder etwas mehr Ruhe gibt.
00:02:49: Ganz ausschliessen kann man überraschigen den Finanzmerk natürlich nie.
00:02:52: Gern geben wir euch heute in dieser Woche wieder
00:03:13: ein Update dazu!
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